Extavium Potsdam die wissenschaftliche Mitmachwelt

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Preise

 

Kinder (1 bis 3 Jahre)

 

3 €

Kinder (4 bis 17 Jahre)

 

5 €

Erwachsene

 

6 €

Eintritt, ermäßigt

Rentner, Schüler, Studenten, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose

5 €

Familienkarte

2 Erwachsene und bis zu 3 eigene Kinder

17 €

Experimentierkurse

pro Person

5 €

Kita-/ Hortgruppen

pro Person

9 €

Schulgruppen

pro Person

10 €

Am Kanal 57
14467 Potsdam

Karte öffnen

Telefon (0331) 60127959

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.extavium.de

Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch:
Sonderöffnung

Donnerstag - Freitag:
09:00 - 18:00 Uhr

Samstag - Sonntag:
10:00 - 17:00 Uhr


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Aktuelle Meldungen

Das ist nicht zu glauben!

(03.12.2014)

Das Extavium muss zum März 2015 seinen jetzigen Standort verlassen und von der Stadt Potsdam kommen keine Vorschläge für ein Fortbestehen des Mitmachmuseums!

 

In den bisherigen 8 Jahren Extavium in Potsdam wurden unsere Angebote wie folgt genutzt:

 60.000 Kindergartenkinder haben unsere Ausstellung erkundet und an speziellen

Kita-Forscherwochen teilgenommen

 300.000 Grundschulkinder haben an unseren Schulprogrammkursen, welche direkt

auf den Rahmenlehrplan zugeschnitten sind, teilgenommen

 60.000 Schüler aus weiterführenden Schulen haben unsere Ausstellung besucht und

an unseren vertiefenden Oberschulkursen teilgenommen

 obligatorische 9-Klassen-Betriebs-Praktika für 100 Schülerinnen und Schüler

 spezielle Seminare für Fortgeschrittene

 zahlreiche Schulkooperationen

 Experimentierhefte für bundesweit 16.000 Grundschulen

 300.000 Besucher an Wochenenden und Feiertagen

 10.000 Kindergeburtstage

 Praktika für 100 Lehramts-StudentInnen

 universitäre Ausbildung für bislang 120 Erzieher-StudentInnen

 Fortbildungen für 2.000 ErzieherInnen

 bundesweite Fortbildungsveranstaltungen für 2.100 LehrerInnen

Wissbegierige Kinder haben unter anderem im Extavium

 das Geheimnis von Bindemitteln mit insgesamt 75.000 Portionen Glibberschleim (das sind 11 Tonnen) nachhaltig erforscht,

 anhand von 250 Rotkohlköpfe die Bedeutung von Kohlenstoffdioxid be-griffen und

gleichzeitig das Thema der Säuren und Basen farbenfroh experimentell untersucht,

 3.000 Solarzellen gebastelt und somit verstanden, wie wichtig regenerative

Energieträger sind,

 500.000 Schokoküsse zum Platzen gebracht und dabei verstanden, wie Luftdruck funktioniert.

 

Wo bleibt die nachhaltige Bildung, wenn es das Extavium in Potsdam nicht mehr geben wird?

 

In die Zukunft unserer Kinder muss investiert werden. Potsdam besitzt mit dem Extavium einen funktionierenden außerschulischen Lernort, wo lernen nicht nur Spaß macht, sondern auch die Fachkräfte im Lehrer- und Erzieher-Beruf in ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern unterstützt werden.

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Familienfreundliches Unternehmen: Extavium ausgezeichnet!

(25.09.2014)

Die Service Value GmbH mit Sitz in Köln hat in einer groß angelegten Kundenbefragung die Familienfreundlichkeit von über 400 Unternehmen aus 58 Branchen auf den Prüfstand gestellt. So wurde bewertet, wie gut die unterschiedlichsten Unternehmen auf die Zielgruppe „Familie mit Kind“ eingestellt sind.

 

Kriterien, die in der Untersuchung berücksichtigt wurden sind u. a..

  1. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot ist auf Familien und Kinder ausgerichtet.
  2. Die Mitarbeiter sind familien- und kinderfreundlich.
  3. Ich fühle mich mit meinem Kind dort gut aufgehoben.
  4. Zusatzleistungen für Familien und Kinder (z.B. Spielangebote, Aufenthaltsmöglichkeiten) werden angeboten.
  5. Die Umfeldgestaltung (z.B. Filiale, Shop) ist familien- und kindgerecht.
  6. Getroffene Aussagen und Versprechen gegenüber Familien und Kindern werden eingehalten.
  7. Bedürfnisse von Familien und Kindern werden erfüllt.
  8. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien und Kinder ist angemessen.

 

Naturwissenschaften können richtig spannend sein – und erklären uns, was die Welt zusammen hält. Das Näherbringen und die Heranführung an naturwissenschaftliche Phänomene ist eines der Ziele unseres Museums.

 

In unserer Ausstellungshalle können sich kleine und große Forscher ausgiebig mit den über 130 Exponaten beschäftigen und so in ihrem eigenen Tempo entsprechend die Welt begreifen. Dabei helfen auch gerne unsere Tutoren, indem sie Fragen aller Art beantworten.

 

Kita-Kinder stellen im Labor Glibber her und Sechsjährige heben einen Trabanten hoch – im Extavium ist das möglich! Schulklassen, Kitas, Familien, Kinder, große und kleine Forscher – alle sind willkommen, um im Extavium die Welt, die uns umgibt zu verstehen. In unseren Experimentierkursen werden weitere Phänomene erklärt und Fragen beantwortet – so macht Wissenschaft Spaß!

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Sparkasse und IHK übergeben Experimentierkiste an Potsdamer Kita „Kids Company“

(06.06.2013)

Am Mittwoch übergab im Extavium Potsdam Dirk Meißner, Filialdirektor der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) in Potsdam - Stadtmitte gemeinsam mit Tilo Schneider, Regionalcenterleiter der IHK Potsdam, an die Kita-Kinder der „Kids Company“ Potsdam die „IHK-Experimentierkiste“. Die „IHK-Experimentierkiste“ ist ein Instrument, um das naturwissenschaftliche Interesse bei Kindern zu fördern. Physikalische und mathematische Experimente sollen Kinder begeistern und die Lust am Lernen entwickeln. Die Aktion wird von der MBS als regional verwurzeltes

Unternehmen unterstützt.

 

In Kooperation von Bürgerstiftung Potsdam, Extavium, Berufsbildungswerk Oberlinhaus sowie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam wurde die Initiative zur IHK-Experimentierkiste ins Leben gerufen. Inhalt der von regionalen Unternehmen gespendeten Kisten sind Alltagsgegenstände, mit denen Kinder unter Anleitung Experimente durchführen können.

 

Die Kisten werden von Jugendlichen des BBW-Oberlinhauses im Rahmen ihrer Berufsausbildung hergestellt. Das Experimentier-Equipment ist vom Extavium ausgewählt worden.

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Extavium 2.0 – Das Staunen wird größer!

(20.03.2012)

Das Staunen wird im Extavium größer! Zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, und der brandenburgischen Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Dr. Martina Münch eröffneten Friedhelm Schatz, Geschäftsführer des Filmpark Babelsberg, und Dr. Axel Werner, Kurator des Extaviums, die Tore des wissenschaftlichen Mitmachmuseums in der Caligari Halle.

 

 

Platzeck freute sich: „Kindliche Neugier kennt keine Grenzen. Deshalb freue ich mich, dass auch das Extavium mit dem Wissensdurst seiner Besucher größer geworden ist. Die Eröffnung der Halle ist eine ganz tolle Sache für Potsdam, für Brandenburg und vor allem für viele tausend wissbegierige Kinder. Hören, gucken, anfassen und ausprobieren: die Welt um sich herum zu verstehen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. In jedem Kind steckt ein kleiner Wissenschaftler, und das Extavium ist die größte Experimentierstube unseres Bundeslandes. Es wäre also gut möglich, dass sich der nächste Einstein hier im Extavium die ersten Sporen verdient.“

 

 

„Wir freuen uns sehr darauf, in unserer neuen Halle endlich der großen Nachfrage nach Experimentierkursen gerecht werden zu können“, so Dr. Axel Werner. Durch den Umzug bietet das Extavium zusätzliche Experimentierangebote für Grundschulen und weiterführende Schulen sowie neue unterhaltsame Präsentationen zu spannenden naturwissenschaftlichen Phänomenen für Erwachsene. "Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diesem herausragenden Projekt die richtige Plattform zu geben. Deutlich mehr Platz, die Synergien in vielen Bereichen mit dem Filmpark Babelsberg, ein erweitertes Angebot–alles starke Faktoren für diese unternehmerische Entscheidung", so Friedhelm Schatz, Filmpark-Chef und Hauptgesellschafter des Extaviums.

 

 

Seit der Eröffnung des wissenschaftlichen Mitmachmuseums im September 2006 haben sich rund 500.000 kleine und große Entdecker von dem Gefühl verzaubern lassen, mit Spaß schlau zu werden.Warum wird Harry Potter unter seinem Umhang unsichtbar? Wie flutet man eine Bühne in Sekunden mit waberndem Rauch? Warum haben ein paar Luftmoleküle mehr Kraft als starke Männer? Wie Dinge aus dem Nichts entstehen oder wieder dorthin verschwinden – es gibt viel zu entdecken.Das pädagogische Konzept des Extaviums ist vielfach ausgezeichnet und wird auch nach der Neueröffnung fortgesetzt und weiter entwickelt. Die Ausstellung und Experimentierkurse richten sich an Familien, Kitas und Schulen, für Unternehmen gibt es spezielle Angebote. Ab dem 20. März hat das Extavium von Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Ferientipp: Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge im Extavium

(15.06.2011)

Dem Extavium, dem ehemaligen Exploratorium Potsdam, steht ein heißer Sommer bevor. Vom 30. Juni bis 31. August lässt das wissenschaftliche Mitmachmuseum in seinem Sommerferien-Experimentierkurs Vulkane ausbrechen und erforscht die Wirkung von Meteoriteneinschlägen.

 

Spektakuläre Vulkanausbrüche wie die des Krakataus vor Indonesien oder des Vesuvs vor Pompeji faszinieren die Menschen. Vulkane prägen unser Leben. Als letztes Jahr im Frühjahr der isländische Eyjafjallajökull ausbrach, stand der europäische Flugverkehr für einige Tage still. Welche Kräfte einen Vulkan entstehen und brodeln lassen, kann man im Sommer im  Extavium untersuchen. Vulkanschlote werden nachgebaut und qualmen. Die Kraft fliegender Lavabrocken wird analysiert. Welcher Brocken schafft es wohl am weitesten?

 

Abschließend  schaut man ins All und betrachtet die Wucht von einschlagenden Meteoriten.

 

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

 

Immer schön neugierig bleiben!

Mit über 130 Exponaten zum Mitmachen lädt das Extavium kleine und große Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der großen Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados, gucken um die Ecke und experimentieren mit Tutoren im Labor. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Extavium gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!

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Aus Exploratorium wird Extavium: Potsdamer Mitmachmuseum benennt sich um

(26.05.2011)

Das Exploratorium benennt sich zum 1. Juni 2011 in Extavium um. „Wir wollten einen Namen kreieren, der unser einzigartiges Konzept vermittelt“, so Dr. Axel Werner, Kurator des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. Der neue Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der lateinischen Begriffe der vier Elemente terra, aqua, ventus und ignis sowie der lateinischen Vorsilbe ex (aus, heraus) zusammen. „Schon in der Antike versuchte man, die Welt mit einfachen Mitteln, wie eben den Grundbausteinen, den Elementen, zu erklären“, so Werner. „Ähnlich machen wir das auch im Extavium“.

 

Hintergrund der Umbenennung ist der Wunsch, sich namentlich von dem ursprünglichen Vorbild in San Francisco abzuheben. „Unser Konzept hat sich in den vergangenen fünf Jahren stark verändert“, sagt Axel Werner, „sodass die Verwandtschaft im Namen nicht mehr passte“.

 

Auch Vorstandsmitglied und Filmparkchef Friedhelm Schatz freut sich über die Entwicklung des Mitmachmuseums: „Was hier in Potsdam allein durch bürgerschaftliches Engagement aus dem kleinen Exploratorium von 2006 geworden ist, ist beeindruckend. Ein so einzigartiges Projekt braucht auch einen einzigartigen Namen!“

 

Erklärt wird der neue Name auch anhand eines spannenden und geheimnisvollen Exponats innerhalb der Mitmachausstellung. „Wir freuen uns auf den Neuanfang als Extavium“, sagt Werner. „Inhaltlich bleibt alles beim Alten, der neue Name drückt nur besser aus, was wir mittlerweile sind. Das zeigt auch unser neustes Exponat“.

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Alchemie zur Faschingszeit im Exploratorium

(03.03.2011)

Zur Faschingszeit wird das Exploratorium Potsdam zur Hexenküche. Zauberlehrlinge besetzen bis zum 9. März die Labore des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. Bunte Flüssigkeiten blubbern und Rauchschwaden wabern über den Tisch. Kleine Zauberer und Hexen erforschen in spannenden Trockeneis-Experimenten, wie monströse Drachenzahnpasta hergestellt wird und man Filmdosen zum Fliegen bringt.

 

Eingehüllt in eisigen Rauch beobachten die Besucher, wie Eis verdampft statt zu schmelzen und wie sich Luftballons von Geisterhand füllen. Während der fröhlichen Blubberexperimente lernen die kleinen und großen Forscher CO2 und seine Eigenschaften kennen.

 

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

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Wieder Science Camp Days im Exploratorium Potsdam

(19.05.2010)

Zwei Kurse der Science Camp Days im Exploratorium Potsdam sind bereits nach kurzer Zeit ausgebucht. Bei elf weiteren Kursen haben Jungforscher noch die Chance sich einen Platz für den wissenschaftlichen Ferienspaß zu sichern.

 

In den ersten drei Sommerferienwochen bietet das Exploratorium Potsdam wieder eine ganztägige Ferienbetreuung für 6 bis 14-jährige an. Was sollte man beim Bootsbau bedenken? Was passiert, wenn ein Vulkan ausbricht? Auf diese und andere Fragen geben die Science Camp Days diesen Sommer eine Antwort. Von 8 bis 18 Uhr widmen sich die Jungforscher gemeinsam mit den betreuenden Tutoren einem wissenschaftlichen Thema.

 

In der hauseigenen Erfinderwerkstatt werden Flugobjekte entworfen und Minikraftwerke nehmen ihren Betrieb auf. Am beliebten Piratentag geht es mit einer Schatzkarte ans Wasser, der Energy Day bringt Licht ins Dunkel und am 20. Juli stellen sich große und kleine Waldbewohner den Science Campern vor.

 

Eine Anmeldung ist dringend erforderlich!

 

Das Science Camp Days-Programm:

 

Mittwoch, 07. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Floß ahoi! - Was wissen Bootsbauer?

 

Donnerstag, 08. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Solar Power – Energiequellen der Zukunft

 

Freitag, 09. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Erfinderwerkstatt – Ufos aus Schrott

 

Montag, 12. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Erfinderwerkstatt – Kraftwerke und Energiemaschinen

 

Dienstag, 13. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Forscher und Entdecker – Kleine und große Waldbewohner

 

Mittwoch, 14. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Piraten unter sich – Gestrandet auf der Schatzinsel

Wir wollen entern und kentern – auf zur See! Ein versteckter Schatz wird mit Hilfe einer Schatzkarte gesucht.

 

Donnerstag, 15. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Unter Strom – Energiegewinnung leicht gemacht

 

Freitag, 16. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Instrumentenbau – Klänge, Musik und Radau

 

Montag, 19. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Himmel und Erde – Meteoriten, Krater und Vulkane

(ausgebucht)

 

Dienstag, 20. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Weiter weg und näher dran – Lichtfänger und Fernrohre

Wie funktionieren Fernrohre und andere Lichtfänger? Die Geräte werden auf einfache Art selbst gebaut und auf ihre Funktion getestet.

 

Mittwoch, 21. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Baumeister Wasser – Schluchten und Staudämme

Wie baut man aus Naturmaterialien Schluchten und Staudämme?

(ausgebucht)

 

Donnerstag, 22. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Energy Day – Elektrisches Licht – heute und morgen

 

Freitag, 23. Juli 2010, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Brückenbau – Einsteigerkurs für Ingenieure

 

 

Ablauf:

Ab 8 Uhr können sich die Kinder im Exploratorium Potsdam einfinden, um 9 Uhr gibt es ein kleines gemeinsames Frühstück, ab 10 Uhr beginnt das Programm. In der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr können die Kinder wieder abgeholt werden. Die Angebote können sich abhängig vom Wetter auch ohne Vorankündigung ändern. Bei schlechtem Wetter wird mit den Kindern die Ausstellung erkundet und eine Reihe von naturwissenschaftlichen Phänomenen erklärt, Vulkane, Raketen oder Labyrinthe gebaut, Farben gezaubert und andere spannende physikalisch-chemische Experimente durchgeführt.

 

Anmeldungsmodalitäten:

Anmeldungen bitte telefonisch unter der 0331 877 36 28 oder www.exploratorium-potsdam.de/ScienceCamps/. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Sollte die Nachfrage größer sein als unsere Kapazität, entscheidet das Anmeldedatum. Die Kosten betragen für den ersten Tag pro Kind 50 Euro inklusive Science Camp T-Shirt. Jeder weitere Tag kostet 40 Euro pro Kind.

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Exploratorium Potsdam mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt geehrt

(31.01.2010)

Stellvertretend für das Exploratorium Potsdam trugen sich beim Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters von Potsdam Jann Jakobs die drei Gründer Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Dr. Ulrich Hienzsch und Dr. Axel Werner in das Goldene Buch der Stadt ein.

 

Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnete in seiner Laudatio das Exploratorium Potsdam als Aushängeschild für das ganze Land, wo mit einem Lachen im Gesicht gelernt wird.

 

Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Dr. Ulrich Hienzsch hatten die Idee zu einem Exploratorium nach amerikanischem Vorbild bereits im Jahr 2004 und stemmten die nötige Anschubfinanzierung von 100.000 Euro. Gemeinsam mit dem heutigen Kurator Dr. Axel Werner entwickelten sie erste Exponate und Experimente für Kinder in einer kleinen Garage. Heute trägt sich das 1600 Quadratmeter große wissenschaftliche Mitmachmuseum in Babelsberg durch Eintrittsgelder und Spenden. „Wir freuen uns sehr über die Einladung des Oberbürgermeisters", so Dr. Axel Werner. „Ohne das tägliche Engagement der Mitarbeiter, ohne die tatkräftige Unterstützung der Spender und Partner und ohne das Startkapital der Familie Prommer/Hienzsch säßen wir heute immer noch in einer kleinen Babelsberger Garage. Es ist schön, dass dieses Engagement heute gewürdigt wurde."

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Weihnachten im Blick! Optische Spielereien zum Fest im Exploratorium

(02.12.2009)

Wenn es draußen kalt und abends früh dunkel wird, ist es Zeit für weihnachtlichen Experimentierspaß im Exploratorium Potsdam. Neugierige Forscher basteln im neuen Kurs „Weihnachten im Blick - optische Spielereien zum Fest" eine Mini-Pyramide und lassen diese in buntem Regenbogenlicht erstrahlen.

 

Die Bastler können die Mini-Pyramide mit nach Hause nehmen. „Heiligabend kann man zur Abwechslung dem Weihnachtsmann ein kleines Experiment vorführen, man muss ja nicht immer nur ein Lied singen oder ein Gedicht aufsagen" sagt Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam.

 

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Weihnachtsexperiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis. Der Kurs läuft bis 23. Dezember 2009.

 

Zur Weihnachtsstimmung trägt im Exploratorium auch der Klassiker-Experimentierkurs „Kakao-Herstellung" bei, der ebenfalls im Dezember angeboten wird.

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Paula blickt ins Weltall - Exploratorium begrüßte 250.000. Besucherin mit Ministerpräsident Matthias Platzeck

(04.09.2009)

Die siebenjährige Paula aus Potsdam ist die 250.000. Besucherin im Exploratorium Potsdam. Gemeinsam mit Exploratoriums Gründer Dr. Axel Werner begrüßte Ministerpräsident Matthias Platzeck die kleine Forscherin am Freitag und überreichte ihr einen Experimentierkasten für ihre Hort-Gruppe. „Wir freuen uns sehr, dass wir in drei Jahren bereits eine Viertelmillion Besucher für Naturwissenschaft begeistern konnten" sagt Dr. Axel Werner. In den kommenden Jahren will er das Angebot des Mitmachmuseums weiter ausbauen und auch Jugendliche und Erwachsene ansprechen.

 

Zusammen weihten der Ministerpräsident und Paula das neue Exponat „Laserlicht auf Umwegen" ein, das von dem Potsdamer Künstler Lothar Krone entworfen, in der Werkstatt des Exploratoriums gebaut und von der Initiative „pro Brandenburg e.V." finanziert wurde. Das interaktive Exponat ist Bestandteil des „Internationalen Jahres der Astronomie 2009" und erlaubt gemeinsam mit dem aktuellen Experimentierkurs einen Blick ins Weltall.

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120 Lehrer im Exploratorium : Mitmachmuseum stellte neues Schulprogramm 2009/2010 vor

(27.08.2009)

Gut 120 Lehrer aus Potsdam, Brandenburg und Berlin kamen gestern ins Exploratorium, um sich über die Experimentierangebote für Schulklassen zu informieren. Im September startet das Exploratorium Potsdam wieder mit dem bundesweit einzigartigen „Schulprogramm". Grundschulkinder experimentieren hier im Klassenverband zu den Themen des Rahmenlehrplans, die Lehrer erhalten Vor- und Nachbereitungsmaterial sowie Arbeitsblätter zur Unterrichtsgestaltung.

 

Mit dem Programm sollen Lehrer unterstützt werden, die auf Grund von großen Klassenstärken und straffen Lehrplänen keine Möglichkeit sehen, in der Schule Experimente durchzuführen und so die Begeisterung für Naturwissenschaften zu wecken. Das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam" zeichneten das Schulprogramm mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.

 

„Der Erfolg des Schulprogramms zeigt, wie groß der Bedarf nach Unterstützung für den Schulunterricht ist", sagt Dr. Axel Werner, Kurator des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. „Wir hoffen, dass unsere Angebote die Neugierde der Kinder wecken und so zu einem breiteren Interesse an Wissenschaft führen."

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Letzte freie Plätze für Science Camp Days in den Sommerferien

(01.07.2009)

Noch haben Jungforscher die Chance, sich einen der letzten freien Plätze für den wissenschaftlichen Ferienspaß im Exploratorium Potsdam zu sichern. Die Science Camp Days sind jedoch bereits fast ausgebucht.

 

Wie funktioniert ein Fotoapparat? Was sollte man beim Bootsbau bedenken? Auf diese und viele weitere Fragen geben die Science Camp Days diesen Sommer eine Antwort. In der ganztägigen Ferienbetreuung vom 15. bis 31. Juli 2009 können 6-14 jährige gemeinsam mit wissenschaftlichen Tutoren beim Bau von Wetterstationen, Kameras und Fernrohren ihrer Freude am Entdecken und Experimentieren in der Natur nachgehen.

 

Mittwoch, 15.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Floß ahoi! - Was Bootsbauer alles wissen

Was sollte man beim Bootsbau bedenken?

Anmeldung dringend erforderlich!

 

Montag, 20. 07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Ganztägiges Experimentieren - Klänge Musik und Radau

Aus einfachsten Hausmaterialien und anderen bekannten Baustoffen werden wir die verschiedensten Musik- und Klanginstrumente bauen.

Anmeldung dringend erforderlich!

 

Freitag, 24.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:

Wolkenbruch und Sonnenschein - Wetterkurs für groß und klein

Das Wetter wird selber gemacht - Wolken, Blitz und Donner. Eine komplette Wetterstation kann selbst gebaut werden.

Anmeldung dringend erforderlich!

 

Dienstag, 28.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Weiter weg und näher dran - Lichtfänger und Fernrohre

Wie funktionieren Fernrohre und andere Lichtfänger? Die Geräte werden auf einfache Art selbst gebaut und auf ihre Funktion getestet.

Anmeldung dringend erforderlich!

 

Freitag, 31.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :

Camera obscura - Die Erfindung der Fotografie

Wie sah der erste Fotoapparat aus? Wie funktioniert ein Fotoapparat? Funktionstüchtige Kameras werden selbst gebaut und anschließend geht es auf Motivsuche.

Anmeldung dringend erforderlich!

Ablauf:

Ab 8 Uhr können sich die Kinder im Exploratorium Potsdam einfinden, um 9 Uhr gibt es ein kleines gemeinsames Frühstück, ab 10 Uhr beginnt das Programm. In der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr können die Kinder wieder abgeholt werden. Die Angebote können sich abhängig vom Wetter auch ohne Vorankündigung ändern. Bei schlechtem Wetter wird mit den Kindern die Ausstellung erkundet und eine Reihe von naturwissenschaftlichen Phänomenen erklärt, Vulkane, Raketen oder Labyrinthe gebaut, Farben gezaubert und andere spannende physikalisch-chemische Experimente durchgeführt.

Anmeldungsmodalitäten:

Anmeldungen bitte telefonisch unter der 0331 877 36 28. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Sollte die Nachfrage größer sein als unsere Kapazität, entscheidet das Anmeldedatum. Die Tagesgebühr beträgt pro Kind 35,00 €.

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Exploratorium für pädagogisches Konzept geehrt

(11.06.2009)

Die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam" sowie das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport zeichnen das Exploratorium Potsdam mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.

 

Die Ehrung bezieht sich vor allem auf das Engagement des Exploratoriums im Bereich Schule. Der eingereichte Beitrag „Lernwerkstatt Exploratorium - Schulprogramm und Science Camps" verdeutlicht, dass das Mitmachmuseum die Kinder auf ihrem gesamten Bildungsweg begleiten will - in der Schule wie auch in der Freizeit. Als bundesweit einzige Einrichtung bietet das Exploratorium Potsdam mit dem Schulprogramm konkrete Lerninhalte mit naturwissenschaftlichem Kontext unterrichtsbegleitend für Grundschulen an. Spielerisch wird Wissen vermittelt, Kreativität gefördert und Begeisterung geweckt. Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam, freut sich über den Preis: „Es ist schön, dass unser Konzept für eine Unterstützung des naturwissenschaftlichen Grundschulunterrichts nicht nur bei Lehrern, sondern auch bei derartigen Auszeichnungen Anklang findet."

 

Der Adolf-Reichwein-Preis wird jährlich von der Stiftung und dem Ministerium gemeinsam vergeben. Er ist der höchstdotierte pädagogische Preis in Brandenburg. Benannt ist er nach dem Pädagogen und Sozialwissenschaftler Adolf Reichwein, der in den 1930er Jahren ein Reformmodell für Brandenburger Grundschulen erarbeitete, bei dem Entdeckergeist und Kreativität der Schüler im Vordergrund stand. Für das Exploratorium ist der Preis nach dem „Ort im Land der Ideen" und dem „Leuchtturm für eine Kultur der Nachhaltigkeit" die dritte große Auszeichnung.

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Klasse Hilfe für das Exploratorium Potsdam

(16.12.2008)

Die DB Regio AG Nordost stiftet der wissenschaftlichen Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg, dem Exploratorium Potsdam, 500 Euro. Das Geld stammt aus dem kürzlich gewonnenen Wettbewerb des Forums Verkehrssicherheit des Landes Brandenburg, an dem sich die DB Regio AG Nordost mit ihrem Schulprojekt „Klasse unterwegs" beteiligt hatte. Das Konzept überzeugte die Jury und zeichnete es mit einem Preisgeld aus, welches nun die DB Regio AG Nordost an das Exploratorium Potsdam weiterreicht. Jörg Pöhle, Abteilungsleiter Marketing & Vertrieb der DB Regio AG Nordost übergab den Scheck im feierlichen Rahmen Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam.

 

Das Schulprojekt „Klasse unterwegs" startete im Jahr 2004 in Berlin und Brandenburg und bringt seit 2007 das Lernen bundesweit in Fahrt. Egal ob Deutsch oder Kunst, Biologie oder Physik: Zu jedem Fach bietet „Klasse unterwegs" das passende Ausflugsziel und bringt Schülerinnen und Schüler bequem und günstig mit dem Länderticket dorthin. Deutschlandweit können Klassen auf  Angebote von über 1.100 Kooperationspartnern zurückgreifen.

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Kakao oder „Die Speise der Götter“

(12.12.2008)

Vom Advent bis 1. Februar 2009 weht ein wohliger Kakaogeruch aus dem Experimentierkabinett des Exploratorium Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg lädt während der Weihnachtszeit Kinder und Erwachsene auf eine wohlschmeckende Entdeckungsreise ein.

 

Alle Leckermäuler, Naschkatzen und Schokoholics können die Geschichte und Wissenschaft, die sich in der Kakaobohne verbirgt, entdecken und genießen. Das Adventsexperiment verfolgt den Weg der Kakaobohne vom Rösten über die Verarbeitung bis zum dampfenden süßen Getränk in der Tasse. Erwachsene Schokoköche können das Geschmackserlebnis noch mit Kardamom und Chili abrunden. Kinder erwartet ein süßes schokoladiges Getränk.

 

Der Experimentierkurs kostet 3,00 € zzgl. Eintrittpreis. Das Ganze gibt es auch im Museumsshop als Basteltüte für daheim.

 

Neben dem Kakao-Experiment kann man im Dezember und Januar auch den Kurs „Zauberei unter Druck. Vorhang auf - Partygags aus der Wissenschaft" besuchen, wo es u. a. um schwereloses erscheinendes Wasser und Farben aus dem Nichts geht.

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Exploratorium Potsdam ausgezeichnet als „Leuchtturm in Sachen Nachhaltigkeit"

(18.11.2008)

Der deutsche Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnete das Exploratorium Potsdam am 17. November 2008 als besonders nachahmenswertes Projekt im Bereich nachhaltige Bildung aus.

 

Aus den knapp 350 Beiträgen auf der Internetplattform www.mission-sustainability.org wurden bundesweit zwölf „Leuchttürme für eine Kultur der Nachhaltigkeit" ausgewählt, die sich auf der Jahreskonferenz des Rates in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentierten. Die Gewinner stammen aus unterschiedlichen Bereichen wie Armutsbekämpfung, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bildung. Das Exploratorium Potsdam, die wissenschaftliche Mitmachwelt für Kinder, wurde als bürgerschaftliche Initiative wegen der erfolgreichen Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich ausgewählt. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung," so Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam. „Das Exploratorium lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Mitarbeiter - da ist so ein großes Lob sehr motivierend."

 

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde 2001 von der Bundesregierung berufen, um die Entwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie voran zu bringen. Ihm gehören Personen des öffentlichen Lebens an. Umgesetzt wird die Strategie von der Bundesregierung. Auf der 8. Jahreskonferenz in Berlin wurden die Entwicklungen des vergangenen Jahres vorgestellt und die „Leuchtturm-Projekte" von Mission Sustainability präsentiert.

 

Mission Sustainability startete 2007 als Online-Wettbewerb. Es wurden alltagstaugliche Ideen für einen nachhaltigen Lebensstil gesucht und die besten Beiträge prämiert. 2008 wurde Mission Sustainability mit der Suche nach „Leuchttürmen" weiter geführt. Es standen nicht mehr alltägliche Ideen, sondern herausragende Projekte im Vordergrund. „Wir würden uns freuen, wenn wir in unserer Rolle als Leuchtturm tatsächlich andere Bürger inspirieren würden, eine ähnliche Initiative zu starten und sich für die naturwissenschaftliche Bildung einzusetzen!", so Werner.

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Filmpark Babelsberg wird Mehrheitsgesellschafter beim Exploratorium Potsdam

(11.11.2008)

Nach zwei Jahren intensiver Aufbauarbeit mit beachtlichen Erfolgen stellt die wissenschaftliche Mitmach-Welt Exploratorium die Weichen für die Zukunft. „Es wurden viele Erfahrungen in der zurückliegenden Zeit gesammelt und viele Ideen wurden geboren.", so Mitbegründerin Dr. Elizabeth Prommer. Das federführend von Kurator und Mitgesellschafter, Dr. Axel Werner, entwickelte Expansionskonzept sieht eine inhaltliche Erweiterung und die Schaffung neuer Experimentierangebote vor. Der schulisch anerkannte Lernort wird neue Altersgruppen ansprechen. Neue Themenräume sollen auch zu 'Medien', 'Film' und 'Fernsehen', gestaltet werden. Dabei fließen die wissenschaftlichen Grundlagen zu Licht und Ton wie von selbst ein. Über einen Umzug auf das Filmparkgelände wird schon nachgedacht, weil Synergieeffekte mit dem Kinderradio 'Teddy' und anderen Angeboten des Filmpark Babelsberg zu erwarten sind.

 

Um die Expansionspläne des Exploratoriums organisatorisch und finanziell mit abzusichern, wird die Filmpark Babelsberg GmbH neuer Hauptgesellschafter. Aktueller Auslöser für das Engagement des Filmpark-Chefs, Friedhelm Schatz, ist der berufsbedingte Wohnortwechsel der Hauptgesellschafterin und Exploratoriums-Gründerin Dr. Elizabeth Prommer. Sie wird nach zehn Jahren Lehr- und Forschungsaufenthalt an der Babelsberger Filmhochschule HFF ihre Karriere andernorts fortsetzen. Damit endet auch ihre ehrenamtliche Tätigkeit für das Exploratorium. Die Suche nach einem passenden Nachfolger erstreckte sich über viele Monate. "Mit Friedhelm Schatz haben wir den Besten gefunden," erläutert Prommer. "Er wird die Identität des Exploratoriums bewahren und mit Herrn Dr. Werner und unserem Mitarbeiter-Team für bessere Bildung, höhere Motivation und für mehr Chancen der Kinder arbeiten." Die Pläne der Erweiterung und der damit verbundenen notwendigen Investitionen sind jetzt sehr realistisch geworden.

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Exploratorium zieht positive Bilanz zu zweitem Geburtstag

(06.09.2008)

Der zweite Jahrestag des Exploratorium Potsdam bietet Gelegenheit, Bilanz zu ziehen über die Entwicklung sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen. Schirmherr Bildungsminister Holger Rupprecht,  Dr. Elizabeth Prommer, Vorstand Exploratorium Potsdam e.V., sowie Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam sind sich einig: Die wissenschaftliche Mitmachwelt ist zu einer festen Größe im Potsdamer Freizeit- und Bildungsangebot geworden. Über 150.000 Besucher haben in den vergangenen zwei Jahren im Exploratorium experimentiert, gebastelt und geforscht, haben Feste gefeiert, gespielt und gelernt. Viele Tausend junge Forscher haben darüber hinaus auf Festen und Veranstaltungen innerhalb und außerhalb Potsdams kennen gelernt.

 

Der Herbst verspricht ebenfalls aufregend zu werden. Die Besucher können sich in der neuen kriminalistischen Experimentierreihe als Detektive auf Verbrecherjagd begeben oder zu Halloween gruseligen Glibberschleim produzieren.

 

Gleichzeitig startet das neue Schulprogramm im Exploratorium. Angelehnt an den Rahmenplan des Sachkunde- und naturwissenschaftlichen Unterrichts der Berliner und Brandenburger Grundschulen experimentieren Klassen in fünf Themenfeldern. Die theoretischen Grundlagen des Unterrichts werden im Exploratorium praktisch erfahrbar gemacht, der Lehrer erhält mit den Vor- und Nachbereitungsmaterialien zusätzlich Hilfestellungen für die Vertiefung des erlernten Stoffs. Das Schulprogramm bietet so eine Möglichkeit, den Kindern bereits im Grundschulalter den Bezug des naturwissenschaftlichen Stoffs zu ihrem Alltag zu verdeutlichen.

 

Zudem erweitert es das bildungspolitische Engagement des Exploratorium, das sich bisher vor allem auf Kita-Kinder bezog. Als Netzwerkpartner innerhalb der Initiative Haus der kleinen Forscher sind bereits 400 Erzieherinnen aus 180 Kitas im Exploratorium fortgebildet worden. Mit dem Schulprogramm soll sichergestellt werden, dass das Interesse an Forschung auch nach dem Übergang von der Kita in die Schule weiter gefördert wird.

 

Derzeit laufen die Planungen für 2009 auf Hochtouren. Neue Exponate wollen gebaut werden, denn im März 2009 wird die neue Themenwelt „Licht und Farben" eröffnet. Hierfür werden noch weitere Sponsoren gesucht, die sich an den neuen Attraktionen beteiligen wollen. Minister Holger Rupprecht appelliert deshalb an die Brandenburger Privatwirtschaft, das Exploratorium Potsdam finanziell zu unterstützen. Gerade für Unternehmen, die auf gut ausgebildete Naturwissenschaftler angewiesen seien, bietet sich hier eine ausgezeichnete Möglichkeit junge Forscher gezielt zu fördern.

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Das Runde muss ins Eckige – Experimente rund ums Leder im Exploratorium Potsdam

(02.06.2008)

Die Fußball-EM steht unmittelbar bevor! Das Exploratorium Potsdam hat die Fußballschuhe geschnürt und experimentiert rund um das Leder. Vom 3. bis 29. Juni können die kleinen und großen Besucher hier die physikalischen Aspekte des Themas Fußball erforschen. Der Ball wird wissenschaftlich-kunstvoll getreten und verformt. Und wenn er sich mit kraftvollem Effet der Erdanziehung widersetzt und eine elegante Flugkurve findet, wird es richtig „bananig"!

 

Neben kraftvollen Bananenflanken zeigen die Tutoren des Exploratoriums, wie viele Ecken ein Fußball eigentlich hat, denn mathematisch betrachtet ist das runde Leder ein archimedischer Körper, der aus vielen Fünf- und Sechsecken besteht. Und damit das Sommermärchen nicht in stiller Traurigkeit versinkt, braucht der heranwachsende Fußballfan ein geeignetes Gerät zur wissenschaftlichen Lärmerzeugung: die Tröte. Bauanleitung und Erklärungen zum lautstarken Anfeuern gibt's beim Fußballexperimentierkurs in der wissenschaftlichen Mitmachwelt dazu.

 

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment ist 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

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Familientag im Exploratorium Potsdam

(16.05.2008)

Für den 18. Mai hat sich das Exploratorium etwas ganz Besonderes ausgedacht. Von 10.00 bis 18.00 Uhr sind Groß und Klein zum gemeinsamen Experimentieren aufgerufen. Alle können an den allseits beliebten Glibberschleimexperimenten kostenlos teilnehmen. Die heimische Laborküche bietet dann Eltern und deren Sprösslingen einen kurzen Exkurs in die farbenfrohe Herstellung von Glibberschleim, der auch als rosa Trollrotze oder Elefantenpopel bezeichnet werden kann.

 

Wer das Exploratorium Potsdam besucht, kann sich auf wahre Wunder freuen. 100 Exponate aus den Themenwelten Optik und Akustik, Chemie, Biologie, Mechanik und Energie garantieren nicht nur Spaß, sondern auch jede Menge Wissensgewinn. Und das Allerbeste: immer sind die Besucher die Akteure! Spannende Experimente zum Anfassen, Mitmachen und Ausprobieren warten hier auf neugierige Entdecker. Spielerisch können die Phänomene des Lebens erkundet werden. Tutoren erklären, helfen und verraten dabei viele wissenswerte Details.

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Exploratorium sagt: 'Danke, Herr Jauch!'

(09.04.2008) Mit großer Freude und Dankbarkeit nimmt das Exploratorium Potsdam die angekündigte finanzielle Unterstützung durch Fernsehmoderator Günther Jauch auf. Der prominente Potsdamer ist am Dienstag für sein Engagement gegen bürokratische Willkür ausgezeichnet worden und will die 100.000 Euro Preisgeld 'in Köpfe, in Menschen investieren' - in seiner Wahlheimatstadt Potsdam.
Als eine von drei Einrichtungen soll dabei auch das Exploratorium bedacht werden. "Mit diesen zusätzlichen Mitteln können wir unser Engagement für die wissenschaftliche Motivation der Kinder deutlich ausbauen," freut sich Dr. Axel Werner, der wissenschaftliche Kurator des Exploratoriums.

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Kleine Mäuse - Große Zahlen: Exploratorium Potsdam eröffnet Matheschau zum Jahr der Mathematik

(27.02.2008)

Am 1. März öffnet die Kinder-Matheschau zum Jahr der Mathematik im Exploratorium Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg zeigt mit dem Berliner Forschungszentrum Matheon und Katjes, dass Mathematik sowohl schöne, süße als auch tierische Seiten haben kann. Hier lernt man mit dem Ausstellungsmaskottchen Prof. Maus Rechnen im rasanten Mäuselabyrinth, nutzt vier Farben als kartographischen Aha-Effekt und versucht sich in einer geschmackvollen Schätzung leckerer Bonbonmassen. Alle Jungs und Mädchen, die schon immer mal für einen Tag Müllmann sein wollten, können nun im Exploratorium die Arbeit der Müllmänner bei der Entleerung der Tonnen nachspielen und den kürzesten Weg vom Depot zur Deponie herausfinden.

 

Den Startschuss für die Kinder-Matheschau gibt am 1. März 2008 um 14. 30 Uhr Prof. Martin Grötschel, Generalsekretär der Internationalen Mathematischen Union (IMU) und Sprecher des DFG-Forschungsbereichs MATHEON. Allerlei Aktionen wie Wettrechnen mit Prof. Maus, das Basteln platonischer Körper und geometrische Seifenblasenbetrachtungen laden die großen und kleinen Besucher zum mathematischen Spielen ein.

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