Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam

 
 

Am Neuen Markt 1
(Eingang: Schwertfegerstr. 8)
14467 Potsdam

Telefon (0331) 2899157
Telefax (0331) 2899160
E-Mail E-Mail:
www.zzf-pdm.de
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Vorstellung:

 

 

1993 von Berlin nach Potsdam und schließlich gut acht Jahre später in das Gebäude am Forum Neuer Markt in der historischen Stadtmitte gezogen, ging das Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam in seiner heutigen Form ursprünglich 1996 aus dem Forschungsschwerpunkt Zeithistorische Studien (FSP) der Förderungsgesellschaft Wissenschaftliche Neuvorhaben mbH hervor, die nach einer Empfehlung des Wissenschaftsrats im Januar 1992 als Tochtergesellschaft der Max-Planck-Gesellschaft ins Leben gerufen worden war. Folgende Bereiche stehen im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit des ZZF:

  • die vergleichende Erforschung der Geschichte der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR,
  • der Diktaturenvergleich mit dem Nationalsozialismus und mit den Staaten Mittelost- und Osteuropas sowie
  • die deutsch-deutsche Beziehungsgeschichte.
Dabei arbeitet man eng mit den benachbarten Hochschulen, insbesonders der Universität Potsdam, zusammen. Zudem finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Durchführung von Projekten in vier verschiedenen Bereichen:
  1. Berlin und sein Brandenburger Umland im Ost-West-Konflikt (1948/49 – 1990),
  2. Sozialismus als soziale Frage: Zur Geschichte sozialer Lagen, sozialen Denkens und der Sozialpolitik in der DDR und im ostmitteleuropäischen Vergleich (1945-1989),
  3. Ideologien und Mentalitäten im Kalten Krieg. Studien zu transnationalen Aspekten des Systemkonflikts in Europa,
  4. Die Kultur des Politischen. Herrschaft und Legitimation in der Systemkonkurrenz.
Darüber hinaus trägt das ZZF nicht nur mit öffentlichen Vortragsreihen, Konferenzen und Workshops zur historisch-politischen Aufklärung und zur öffentlichen Diskussion um zeithistorische Themen bei, sondern auch durch die Publikation der Schriftenreihen "Zeithistorische Studien" und "Potsdamer Bulletin für Zeithistorische Studien" sowie durch die Beteiligung an der Filmreihe „Schwierige Vergangenheit“, in der sowohl NS- und unmittelbare Nachkriegszeit, als auch die historische Phase von „Tauwetter“ bzw. Entstalinisierung thematisiert werden. Quelle: www.zzf-pdm.de