unscheinBAR - Szenebar

Friedrich-Ebert-Str.
14469 Potsdam

Telefon (0331) 2700642

 

Äußerlich trifft der Name der “unscheinBar” voll und ganz auf die Kneipe zu, die sich in der Friedrich-Ebert-Strasse, ganz in der Nähe des Alten Markt versteckt. Ein kleines Schild und ein Schaufenster, welches erahnen lässt, dass es sich um eine gastronomische Einrichtung handelt, sind alle äußerlichen Hinweise auf diese Kneipe. Die „unscheinBar“ ist im Gegensatz zur langläufigen Meinung keine reine Schwulenkneipe. Das Publikum ist breitgefächert und vor allem bei Indi-Leuten und Studenten ist diese Kneipe sehr beliebt. Im Inneren findet sich eine recht kleine, aber sehr gemütliche Kneipe. Die Einrichtung besteht aus einem Tresen, einigen wenigen Tischen und sogar einem Sofa, welches sich direkt am Fenster befindet. Der langgezogene Tresen, hinter welchem sich ein schier unermessliches Reservoir an hochprozentigen Schnapsflaschen auftut, bildet einen kleinen Kontrast zur Wohnzimmeratmosphäre, die man in der „unscheinBar“ unweigerlich empfindet. Ein Stilbruch ist es trotzdem nicht. Die Karte offeriert eine Vielzahl von Getränken und Drinks zu fairen Preisen. Mahlzeiten werden in der „unscheinBar“ jedoch nicht angeboten. Es werden allerdings auf jedem Tisch gratis Salzstangen als kleine Knabberei zur Verfügung gestellt. Vielleicht weiß der freundliche Barbesitzer, das Salzgebäck das Verlangen nach Getränken verstärkt? Ist die „unscheinBar“ für den großen Hunger nicht geeignet, so ist sie es mit Sicherheit für den großen Durst. Hier kann man in netter Atmosphäre die Sorgen des Alltagsstress von sich abfallen lassen und sich bei angenehmer Hintergrundmusik unterhalten oder einfach nur entspannen. Der Projektor, welche bunter Farbenspiele an die Wand wirft, vermittelt dem Besucher ein 70er Jahre Flair, welches von der Einrichtung der „unscheinBar“ noch verstärkt wird. Ein Abstecher in die „unscheinBar“ ist immer lohnend, sei es zum Auftakt des Abends, zu einem abendfüllendem Aufenthalt oder auf einen „Gute-Nacht-Drink“. (Text: Florian Kraatz)


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